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Zu viel ist zu viel – wir wollen keine 10-Millionen-Schweiz!

Die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer will selber bestimmen, wer in unser Land kommt. Das zeigt das Ja zur Ausschaffungsinitiative 2010 und 2014 zur Masseneinwanderungsinitiative. Beide Verfassungsaufträge werden wegen der Personen-freizügigkeit mit der EU nicht umgesetzt. Das können wir am 17. Mai 2020 korrigieren – mit einem Ja zur Begrenzungsinitiative!

Das bringt uns Schweizerinnen und Schweizern ein Ja zur Begrenzungsinitiative:

1. Dann bestimmen wir Schweizer endlich selber, wer in unser Land kommt Weil seit Einführung der Personenfreizügigkeit 500 Millionen Menschen in den EU-Staaten einen Rechtsanspruch auf Einwanderung in unser Land haben. Allein in den letzten 13 Jahren kamen eine Million Menschen!

2. Dann muss der Bundesrat endlich den Volkswillen umsetzen Weil die Begrenzungsinitiative eine Nichtumsetzung nicht zulässt. Anders als bei der 2014 angenommenen Masseneinwanderungsinitiative muss der Bundesrat nun bei einem Ja handeln und die Zuwanderung wieder eigenständig steuern.

3. Dann kommen endlich nicht noch mehr schlecht Qualifizierte Weil die Personenfreizügigkeit vor allem schlecht Qualifizierte bringt: 80% der EU-Ausländer sind billige Hilfsarbeiter.

4. Dann können Schweizer Firmen die nötigen Hochqualifizierten rekrutieren Weil sie ohne Personenfreizügigkeit endlich jene hochqualifizierten Arbeitskräfte in der ganzen Welt rekrutieren können, die sie wirklich brauchen.

5. Dann ersetzen billige EU-Ausländer nicht mehr Schweizer Arbeitnehmende Weil heute die meisten EU-Ausländer günstige Arbeiter sind, verdrängen sie Schweizer Arbeitnehmende, wenn diese keine stagnierende oder gar sinkende Löhne akzeptieren.

6. Dann schützen wir die Sozialwerke vor der Plünderung durch EU-Ausländer Weil heute schon 6 von 10 Sozialhilfeempfängern Ausländer sind. EU-Ausländer sind häufiger erwerbslos als Schweizer, beziehen öfter Ergänzungsleistungen und mehr Geld aus der Arbeitslosenkasse als sie einbezahlt haben. Zudem vergrössern sie langfristig das Loch in der AHV-Kasse.

7. Dann können wir endlich unser Kulturland und unsere Natur schützen Weil wegen dieser Million Menschen, die in den letzten 13 Jahren zugewandert sind, eine Fläche von 57‘000 Fussballfeldern zubetoniert werden musste und auf den Strassen 543’000 zusätzliche Autos unterwegs sind.

8. Dann kommen wir in der Schweiz wieder voran Weil unsere Strassen heute verstopft und unsere Züge unpünktlich, überfüllt und verschmutzt sind. Die Zuwanderung von einer Million Menschen in nur 13 Jahren ist zu viel für unsere Infrastrukturen – sie sind trotz Milliardeninvestitionen vor dem Kollaps.

9. Dann können Schweizer Kinder in der Schule wieder etwas lernen Weil heute in vielen Klassen 50 % und mehr Kinder fremdsprachig sind und viele von ihnen zudem aus bildungsfernen Familien kommen, leidet die Bildung unserer Kinder. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt: Bereits ab einem Migrantenanteil von 20% sind die Leistungen an den Schulen deutlich geringer.

10. Dann ist die Schweiz vor allem für Frauen wieder sicherer Weil Migranten bei schweren Gewalt- und Sexualdelikten sowie bei der häuslichen Gewalt als Täter massiv übervertreten sind. Das zeigen die aktuelle Kriminalstatistik und die Verurteilten-Statistik.

11. Dann wird ist Wohnen wieder günstiger Weil die Nachfrage nach Wohnungen durch die masslose Zuwanderung derart steigt, ist das Wohnen massiv teurer geworden. Durch die horrenden Preise werden viele Schweizerinnen und Schweizer gezwungen, lange Pendlerstrecken in Kauf zu nehmen.

12. Dann sind wir Schweizer nicht mehr fremd im eigenen Land Weil unsere Schweizer Werte aufgrund der masslosen Zuwanderung immer mehr durch importierte Wertvorstellungen verdrängt werden.

13. Dann haben wir Schweizer wieder etwas vom hart erarbeiteten Wohlstand Weil der heute von uns Schweizerinnen und Schweizern hart erwirtschaftete Wohlstand wegen der unkontrollierten Zuwanderung unter immer mehr Köpfen aufgeteilt werden muss.